Nachfolgend sind wichtige Projekte aufgezählt, für die ich Impulse gebe oder gegeben habe und die mit ganzer Kraft umgesetzt werden. Ich bedanke mich ausdrücklich bei all denjenigen, die diese Projekte unterstützen und sich ebenso für eine erfolgreiche Realisierung engagieren. Gemeinsam im Team – gut für Rietberg und gut für die Region!

Rietberg vor Seoul, Genf, Helsinki und Prag

Der Weltlichtverband LUCI hat Rietberg für das unter André Kuper initiierte moderne Stadtbeleuchtungskonzept mit dem ersten Preis noch vor Seoul und Genf sowie zahlreichen weiteren Weltmetropolen ausgezeichnet. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung  geht an Städte, die ihr architektonisches Erbe besonders gekonnt ins rechte Licht setzen. In der aus Bundesmitteln installierten modernen Anlage in Rietberg lässt sich jedes einzelne LED-Modul per Funk passend zu Veranstaltungen oder dem sonstigen Bedarf entsprechend dimmen. Damit präsentiert sich die „Stadt der schönen Giebel“ auch im Dunkeln von ihrer schönsten Seite.

LED-Straßenbeleuchtung: Bundesforschungsprojekt “Kommunen in neuem Licht” in Rietberg

Auf Initiative des Bürgermeisters André Kuper hat die Stadt Rietberg im Jahre 2010 am Bundeswettbewerb des BMBF teilgenommen. Unter theoretisch 12.500 Kommunen in Deutschland haben tatsächlich 141 Kommunen Wettbewerbsbeiträge eingereicht, so auch Rietberg. Das unter Federführung des Bürgermeisters erarbeitete Forschungskonzept überzeugte die Jury, Rietberg gehört zu den 10 Bundessiegern. In den Jahren 2011 und 2012 wird nunmehr im gesamten Hist. Stadtkern die alte Straßenbeleuchtung und die alte Objektbeleuchtung durch moderne energieeffiziente LED-Technologie ersetzt. Die Kosten von rd. 1,9 Mio. Euro (nebst begleitender Forschung durch die FH Bielefeld und die TU Darmstadt) trägt der Bund zu 100 %.

Teilnahme am European Energy Award

Auf Vorschlag des Bürgermeisters nimmt die Stadt Rietberg nunmehr am EEA-Verfahren teil

Der European Energy Award® (EEA) ist das Programm für pragmatische Klimaschutzpolitik in Kommunen. Es ist prozessorientiert auf zunächst 4 Jahre angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien.

Der European Energy Award® (eea®) ist das Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Klimaschutzaktivitäten der Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft werden, um Potentiale des nachhaltigen Klimaschutzes identifizieren und nutzen zu können.

Das wichtigste Werkzeug des eea Programms ist der eea® Maßnahmenkatalog. Unterstützt wird das Energie Team der Kommunen bei der Umsetzung durch einen eea® Berater.

Erfolge der kommunalen Energiearbeit werden nicht nur dokumentiert, sondern auch ausgezeichnet. Die Auszeichnung der Städte und Gemeinden mit dem European Energy Award® oder European Energy Award®Gold bietet die Anerkennung des bereits Erreichten.

Mehr dazu unter: http://www.european-energy-award.de/

oder unter: http://www.rietberg.de/index.php?a=2579

Ein Klimapark für Rietberg

Die Klimaveränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Wir müssen darauf reagieren, auch hier vor Ort in Rietberg. Klimaschutz und Klimaanpassung sind deshalb wichtige Themen dieser Zeit.

Hier setzte ich einen neuen Impuls mit meiner Idee eines “Klimaparkes” in der Folgenutzung des ehemaligen Landesgartenschaugeländes. Neben schönen Blumen und vielen familienfreundlichen Spielmöglichkeiten soll es zukünftig die Möglichkeit der praktischen Information über mögliche Maßnahmen im Klimaschutzbereich oder bei der Anpassung an den Klimawandel geben. Der Klimapark  ist nicht nur eine einzigartige Wissens- und Erlebniswelt für Erwachsene, sondern auch ein wissenschaftlich fundierter außerschulischer Lernort im sogenannten “Grünen Klassenzimmer”.

Die Frage eines jeden Parkbesuchers “Was kann ich für den Klimaschutz tun? Was verändert sich im Klima? Wie gehen wir damit um?” soll beantwortet werden. Regenerative Neuentwicklungen entstehen in der “Blüte der Innovationen” (früher Stadtteilblume).  Der Klimapark präsentiert in verschiedenen Ausstellungsbereichen hautnahe Erlebnisse aus den unterschiedlichen Klimazonen der Erde, gibt einen Rückblick auf die Veränderung des Klimas im Laufe der Erdgeschichte und vermittelt fundiertes Wissen zum besseren Verständnis des hochaktuellen Themenkomplexes Klima und Klimawandel.
Weiterhin soll der Aspekt der automotiven Neuentwicklungen im Park Thema sein. Dieses und vieles andere mehr ab dem Jahr 2011.

Mehr dazu unter http://www.klimapark-rietberg.de

Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung durch neue LED-Technik

Die Straßenbeleuchtung in Rietberg soll energetisch optimiert und saniert werden. Ein dementsprechendes Konzept und den Impuls veranlaßte Bürgermeister André Kuper.

Das Konzept wurde in der letzten Sitzung des Bau-, Planungs- und Verkehrsausschusses der Stadt Rietberg durch die RWE vorgestellt und beschlossen. Die daraus konkret resultierenden Maßnahmen werden aktuell umgesetzt.

NRW-Klimakommune

Klimaschutz und Klimawandel sind wichtige Themen, denen wir uns auch auf kommunaler Ebene zu stellen haben. Der bereits jetzt spürbare Klimawandel, hier in unserer Region insbesondere durch zunehmende Gewitter, Stürme, Orkane und Starkregenereignisse bemerkbar, macht Klimaanpassungsmaßnahmen erforderlich.

So sind in unserer Stadt insbesondere Hochwasserschutzmaßnahmen und eine Verbesserung des Katastrophenschutzes angezeigt. Aber auch viele weitere Maßnahmen, die es im Dialog zu erarbeiten gilt.

Deshalb benötigen wir ein Klimakonzept. Auf Initiative von André Kuper hat die Stadt Rietberg im Jahre 2008 am Wettbewerb “NRW-Klimakommune” teilgenommen. Ziel André Kupers ist es, Rietberg durch div. Maßnahmen zur Klimakommune weiter zu entwickeln.

Als erfreuliches Resultat aus der Wettbewerbsteilnahme ist der Stadt Rietberg jetzt die Teilnahme in der Landesarbeitsgemeinschaft “Klimaschutz” angeboten. Daraus eröffnen sich eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten.

Fahrradfreundliche Stadt

In der aktuellen Legislaturperiode wurden allein 11 Radwege im Stadtgebiet gebaut. Das ist landesweit für eine Kommune eine Spitzenzahl. Damit wurde insbesondere die Schulwegsicherung, aber auch die Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten deutlich verbessert.

Gleichwohl sollen nach Meinung von André Kuper die Interessen der Radfahrer noch stärker in der Stadtentwicklung und täglichen Praxis berücksichtigt werden. Deshalb wird aktuell die Mitgliedschaft in der Landesarbeitsgemeinschaft “fahrradfreundliche Stadt” angestrebt. In diesem Zusammenhang sind wir in der Phase der wichtigen Bürgerbeteiligung. Der Stadtmarketing-Arbeitskreis “Verkehr” wird aktuell zu einem neuen Workshop eingeladen und den Prozess fortan regelmäßig begleiten.

Ein Bürgerbus für verbesserten ÖPNV

buergerbuslogoUnser Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) soll verbessert werden. In unserer ländlichen Struktur wird allerdings ein ÖPNV vergleichbar den Großstädten schlichtweg nicht genutzt und ist damit auch so nicht finanzierbar. Wir brauchen für Rietberg angepaßte Lösungen.

Deshalb wurde zunächst einmal eine Bürgerbefragung zum ÖPNV durchgeführt, um die Bedürfnisse abzufragen. Diese Befragung hat die bisherigen Einschätzungen bestätigt. Die Bürger wünschen sich insbesondere und mit Abstand am deutlichsten eine Verstärkung der Linie 77 nach Gütersloh (d.h. bessere Verbindungen von Rietberg-ZOB über Neuenkirchen und Varensell nach Gütersloh und zurück). Die Realisierung dieses Wunsches wird aktuell vom VVOWL geprüft.

Weiterhin gibt es den Wunsch der Verbesserung der Linie 80 von Lippstadt über Mastholte nach Rietberg.

Manko ist sicherlich die Verbindung der kleineren Stadtteile in den Stadtkern Rietberg. Hier ist der Bürgerbus eine gute Möglichkeit zur Verbesserung der Angebotsstruktur.

Bündnis für Familie in Rietberg

logo_rietbergAm 28. Mai 2006  versprach das bunte Programm des ersten Rietberger Familientages Kindern, Jugendlichen und Familien einen spannenden und schönen Tag. Doch nicht nur ein kurzweiliges Vergnügen schenkten die Rietberger Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadt, sondern darüber hinaus nachhaltige Veränderungen und Unterstützung. So stellte sich das von mir initiierte Lokale Bündnis für Familie Rietberg an diesem Tag der Öffentlichkeit vor.

In dem Bündnis engagieren sich Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für bessere Bedingungen für Familien. Dabei wollen die Bündnisakteure bestehende Angebote wie beispielsweise den “Rietberg-Pass” unterstützen und bündeln, aber auch neue Angebote entwickeln und umsetzen. So haben die Bündnispartnerinnen und Bündnispartner das Projekt “Mam-i” initiiert, dessen Ziel die Unterstützung von Familien und Alleinerziehenden in Notsituationen ist, veranstalten Spielenachmittage für die ganze Familie, bieten Beratung und Unterstützung für Seniorinnen und Senioren im Demenz-Cafe und helfen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an einer Ess-Störung leiden, mit einer Selbsthilfegruppe.

Mehr dazu auch im Internet unter: http://www.rietberg.de/index.php?a=1637

“mitWirkung!” Kinder- und Jugendbeteiligung in Kommunen

43 Kommunen aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Initiative “mitWirkung!”, einer umfassenden Untersuchung zur Kinder- und Jugendbeteiligung in deutschen Städten und Gemeinden. Die Kommunen (u.a. Rietberg) wurden aus mehr als 300 Bewerbungen ausgewählt. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen den Städten und Gemeinden helfen, ihre Jugend- und Sozialpolitik zu verbessern und neue Wege der Bürgerbeteiligung zu erproben. “mitWirkung!” ist ein gemeinsames Projekt von Bertelsmann-Stiftung, Deutschem Kinderhilfswerk und UNICEF. Diese Initiative wurde genutzt, um vor Ort durch Gesprächskreise mit den SV-Vertretern der weiterführenden Schulen Informationen auszutauschen. Gleichzeitig sind Rietberger Vertreterinnen in das Bertelsmann-Gremium berufen worden.
Weitere Infos: http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_22513_22514_2.pdf

Pilotprojekt “Spielleitplanung” gestartet – für mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in Rietberg

spielleitplanungkozlowskiSeit einigen Jahren arbeitet die Stadt Rietberg unter meiner Federführung im Projekt “Mitwirkung”. Hierbei ist es Ziel, die Kinder und Jugendlichen direkt in die Stadtentwicklung einzubeziehen. Jetzt wurde mit Unterstützung des Landes NRW, der Bertelsmann-Stiftung und des Deutschen Kinderhilfswerkes in Rietberg ein Pilotprojekt “Spielleitplanung” gestartet. Zur Auftaktveranstaltung kam der Staatssekretär im Ministerium für Bauen und Verkehr, Günter Kozlowski.

“Wir sind froh darüber, solche Kinder und Jugendliche gefunden zu haben, die in dieser frühen Phase bereits engagiert mitarbeiten.” Dabei seien die entwickelten Ideen zur Spielflächengestaltung im LGS-Gelände nur ein erster praktischer Mosaikstein.

“Hier geht es um Stadtentwicklung und darum, die Kinder schon in die Planung mit einzubeziehen. Das ist mir ein wichtiger Aspekt der Familienfreundlichkeit. Was sich die Jugend einfallen lässt, was sie an Schwächen in der Zukunft aufzeigt, das werden wir über Jahre hinweg in unseren Stadtteilen wo es möglich ist auch umsetzen.”

Stadtmarketing – Mitgestalten! Die Ideenwerkstatt

Mitgestalten und Mitwirken! In unserer Stadt ist das nicht nur Theorie, sondern Praxis.

rietikinderRieti, unser Stadtmaskottchen feierte in diesem Jahr den 10. Geburtstag. Der Rieti ist eine Idee aus dem Stadtmarketing, als Maskottchen insbesondere bei den Kindern beliebt.

Mehr als 150 Bürgerinnen und Bürger gestalten in 7 Arbeitsgruppen mit. Im Jahre 2009 führen wir das Stadtmarketing in der Arbeitsgruppe “Verkehr” fort, so u.a. zur Erarbeitung eines Radverkehrskonzeptes. Nach kurzer Aussetzung während der Zeit der Landesgartenschau wurde im Jahre 2010 das Stadtmarketing in verschiedenen Arbeitskreisen fortgeführt, sogenannte Werkstattgespräche und -diskussionen durchgeführt und gleichzeitig im Sinne eines Bürgerhaushaltes Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion eingeladen.

Ihre Meinung zählt! Repräsentative Bürgerbefragungen

Ihre Meinung zählt! So werden bei uns in Rietberg regelmäßig Bürgerbefragungen durchgeführt (Bürgerbefragung, Kinder- und Jugendbefragung, Unternehmerbefragung, Auswärtigenbefragung). Diese repräsentativen Befragungen ermöglichen auch außerhalb von Wahlzeiten eine zielgerichtete Steuerung der Stadt unter Berücksichtigung von Bürgermeinung.

Die Bürgerstiftung Rietberg

Mit 125 Gründungsstiftern bei ihrer Gründung die größte Gründerzahl in Deutschland. Heute haben wir rund 150 Stifter in Rietberg.

Ziel der Bürgerstiftung Rietberg sind Förderung & Unterstützung des Ehrenamtes und von ehrenamtlicher Tätigkeit. Hierzu werden jährlich etwa 80.000 Euro an gemeinnützige Vereine & Verbände zum Erhalt des Ehrenamtes in der Stadt Rietberg ausgezahlt. Mehr dazu auf der Homepage der Stadt Rietberg.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten benötigen wir die Unterstützung des Ehrenamtes. Die Stiftung wurde von Bürgermeister André Kuper weitsichtig initiiert, um insbesondere für den Fall des Ausfalles städtischer Finanzierungen das Ehrenamt nicht in bodenlose Tiefe fallen zu lassen. Hier kann heute die Bürgerstiftung dank ihrer Finanzkraft einen maßgeblichen Beitrag zum Erhalt der ehrenamtlichen Strukturen leisten.

Internet-Rathaus (eGovernment) als Pilotprojekt mit Microsoft Deutschland, der Bertelsmann-Stiftung, dem NRW Städte- und Gemeindebund

Nicht die Bürger sollen laufen, sondern die Daten! Daher wird in Ergänzung zu den bisherigen Möglichkeiten des persönlichen Gespräches im Rathaus, dem Telefonat oder dem Fax die Möglichkeit geboten, Serviceleistungen auch per Internet anzubieten.

Das Internetrathaus ist quasi 7 Tage die Woche und rund um die Uhr erreichbar. Projekte wie die elektronische Bauauskunft, Baugenehmigung, Sperrmüllanmeldung, Ferienspielanmeldung, VHS-Anmeldung, KFZ-Kennzeichenreservierung u.v.a.m. sind bereits realisiert und nutzbar. In jedem Jahr werden weitere Online-Service-Angebote erarbeitet und verkürzen somit die Fußwege.

Gewerbegebietsgespräche/ Wirtschaftsgespräche

unternehmerLindDer Kontakt zur Wirtschaft ist zwingend, wenn das Ziel Arbeitsplatzerhalt oder Arbeitsplatzschaffung ist.

Neben monatlichen Betriebsbesichtigungen führt Bürgermeister André Kuper auch regelmäßige Gewerbegebietsgespräche durch. Dort werden die Betriebsinhaber eines Gewerbegebietes gesammelt zum Informationsaustausch vor Ort eingeladen. Die Unternehmer erhalten dort aktuelle Informationen zur Stadtentwicklung “aus erster Hand” und können dort ihre “Anregungen sowie ihre Sorgen und Nöte” der Stadtspitze mitgeben.

Leerstandsbörse – Immobilienbörse im Internet

Vor dem Hintergrund von enormen Geschäftsleerständen bei Amtsantritt, hat BM André Kuper bereits im Jahre 2000 die Gewerbeimmobilienbörse eingeführt. Dort können leerstehende Immobilien angeboten und Immobiliengesuche eingetragen werden.

Viele Kommunen sind diesem Beispiel zwischenzeitlich gefolgt. Aktuell wird in Kooperation mit der Immobilien-Standortgemeinschaft Rathausstraße (ISG) und dem Büro Junker und Kruse konzertiert nach neuen geeigneten Geschäftsideen und geeigneten Bewerbern gesucht. Eine Vielzahl an Gesprächen werden im Hintergrund geführt. Ein Einzelhandelskonzept ist erarbeitet und wird verfeinert.

Mitinitiative Aktion “Pluspunkte für Rietberg”

“Pluspunkte für Rietberg” ist eine Rabattmarkenaktion der Stadt Rietberg und des entsprechenden Pluspunktevereins.

Ziel der Aktion ist es vereinfacht ausgedrückt, “bewußter” vor Ort einzukaufen und kaufen vor Ort zu belohnen!

Neubürgerempfang

Neubürgerempfang2009kleinEin Mal im Jahr werden die neu ins Stadtgebiet gezogenen Bürgerinnen und Bürger von Bürgermeister André Kuper zum Neubürgerempfang eingeladen.

Der Neubürgerempfang 2009 war bereits am 31.01.2009. Der nächste Neubürgerempfang ist für Anfang des Jahres 2010 geplant.

Tag des Ehrenamtes

Alle ehrenamtlich Tätigen bilden das Rückgrat unserer Stadt, sind das “Salz in der Suppe der Gemeinde”. Solche Tätigkeit verdient Anerkennung.

ehrunglgsDaher hat BM André Kuper den “Tag des Ehrenamtes” initiiert, der nunmehr alle 2 Jahre stattfindet. Erste Geehrte waren die Rettungskräfte (DRK, Freiwillige Feuerwehr usw.). Zuletzt wurden die rd. 2.000 Ehrenamtler bei der Landesgartenschau im Jahre 2008 für ihren besonderen Einsatz geehrt. Beim “Tag des Ehrenamtes” werden jeweils Personengruppen geehrt, die sich ehrenamtlich in unserer Stadt verdient gemacht haben. Der nächste Tag des Ehrenamtes soll im Jahre 2010 durchgeführt werden.

Einführung der Kinderbürgermeistersprechstunde

Auch die Jüngsten unserer Stadt kommen zu Wort, bzw. können mit ihrem Bürgermeister diskutieren und sich informieren.

Der “Rieti” als Stadtmaskottchen im Stadtmarketing entwickelt, steht heute für Kinderaktionen der Stadt Rietberg. Das Rieti-Info-Telefon oder auch Rieti-Briefkasten im Bürgerbüro sind weitere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Bürgermeister André Kuper. Regelmäßig nehmen dieses Angebot auch die Kindergärten und Grundschulen wahr. Ein Besuch im Rathaus und Gespräche sind lebendig und informativ. Bei Bedarf melden Sie sich bitte bei Andre Kuper.

Bürgermeistersprechstunde

Zuhören können! Hierzu ist die Bürgermeistersprechstunde da. Teilen Sie Ihrem Bürgermeister Ihre Sorgen und Nöte mit. Diskutieren Sie mit ihm!

Einmal monatlich ist es möglich, ohne Voranmeldung und ohne eine Terminvereinbarung zu sprechen. Bitte erkundigen Sie sich im Büro.