Das Verständnis und die vielfältige, aktive und stets ehrenamtliche Unterstützung meiner Frau Monika in den vergangenen Jahren, wie das Mittragen aller Herausforderungen von der ganzen Familie, für diese anspruchsvollen und zeitintensiven Ämter, geben mir die erforderliche Kraft. Gemeinsam im Team mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, politischen Weggefährten, Vereinen, Verbänden, Wirtschaft und Bürgerschaft haben wir viel erreicht und können wir noch eine Menge mehr erreichen.

Kurzportrait:

  • Präsident des Landtags von Nordrhein Westfalen in der 17. Wahlperiode (WP)
    (Die 199 Mitglieder des Landtags haben am Donnerstag, dem 1. Juni 2017 in ihrer konstituierenden Sitzung André Kuper zum Landtagspräsidenten des 17. Landtag NRW gewählt. In geheimer Wahl stimmten 185 Abgeordnete (wohl bestes Wahlergebnis in der 70-jährigen Geschichte des Landtags NRW) für den Rietberger, der seit 2012 dem Landtag angehört (185 Ja, 7 Nein, 7 Enthaltung). Hiermit wurde erstmals ein Ostwestfale Präsident des NRW-Parlaments.)
  • Direkt gewähltes Mitglied des Landtages (MdL) von NRW in der 16. WP ab 18. Mai 2012 und in der 17. WP ab 01.06.2017 (Wahltermin 14.05.2017) mit einem Wahlergebnis von 55,3 % im Wahlkreis 96 (Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl), wobei er in seiner 30.000 Heimatstadt Rietberg mit 69,3 % der Erststimmen sein höchstes Ergebnis erzielte.
    Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion (seit 1. Juli 2014) für die Fachbereiche Kommunales, Sport und Integration/ Flüchtlingspolitik, Sprecher der OWL-CDU-Abgeordneten
    zuvor Kommunalpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion (Mai 2012-Juni 2014)
  • 15 Jahre 1. hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Rietberg, von 1997-2012, daher heute: Bürgermeister a.D.
  • 5 Jahre hauptamtl. Dozent für den Fachbereich Betriebswirtschaft beim Studieninstitut in Bielefeld, 1992-1997
  • Studienabschlüsse:
    Dipl. Verwaltungswirt (FHöV Bielefeld) und
    Dipl. Betriebswirt (VWA Arnsberg/Bochum) sowie
    Fachlehrerdiplom Pädagogik und Didaktik  (STI/FH Hannover)
  • Ehrenamtliche Verantwortung habe ich unter anderem übernommen als:
    o Vorsitzender des Fördervereines Gartenschaupark Rietberg e.V.
    o Mitglied im Präsidium des Städte- und Gemeindebundes NRW seit 1999
    o Mitglied im Landesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV)
    o Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen & Kommunalwirtschaft
    des NRW Städte- und Gemeindebundes (NRW.StGB) in Düsseldorf  (1999-2012) und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) in Berlin (Vorsitzender 2010-2012),(Mitglied: 1999-2012)

 

Ein Portrait zum Nachlesen aus der „Neue Westfälischen“ vom 26. April 2017: nw-v-26-04-17-der-durchstarter

Zum ausführlichen Lebenslauf:

  • geboren am 14.12.1960 in Wiedenbrück
  • Gemeinschaftsgrundschule in Rietberg
  • 1978 Abschluß Realschule Rietberg
  • 1978 Ausbildung bei der Stadt Rietberg (1980 Prüfung im mittleren, nichttechnischen Verwaltungsdienst)
  • 1980-1983: berufsbegleitend täglich ab 18 bis 21 Uhr über 3 Jahre zum Abendgymnasium Lippstadt: 1983 Voll-Abitur
  • anschließend Grundwehrdienst bei der Marine, zuletzt als Hauptgefreiter im Bereich Befehlshaber Seestreitkräfte Nordsee in Wilhelmshaven
  • 18.11.1983 standesamtliche Hochzeit und 28.09.1984 kirchl. Hochzeit
  • 1984-1987:  Studium Verwaltungswissenschaften an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung in Bielefeld
  • 1987: Abschluß als Dipl. Verwaltungswirt (FH)
  • 1987 bis 1993 Berufspraxis in div. Funktionen innerhalb der Stadtverwaltung
  • 1988 Geburt von Sohn Julian
  • 1989 Einzug nach Umbau ins Eigenheim Kampstraße 25, Rietberg
  • 1990 Geburt von Sohn Mattis
  • 1993 bis Herbst 1997  hauptamtlicher Dozent im Fachbereich Betriebswirtschaft am Studieninstitut für kommunale Verwaltung mit Sitz in Bielefeld
  • 1993-1995: Erwerb des Fachlehrerdiploms Pädagogik am Niedersächsischen Studieninstitut für öffentliche Verwaltung in Hannover (1995)
  • 1995-1998: Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsakademie mit Abschluss als Dipl. Betriebswirt (VWA) (1998)
  • 01. August 1997: Ratswahl zum 1. hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Rietberg
  • September 1999: Erste Direktwahl durch die Rietberger Bürgerinnen und Bürger noch zweimal werde ich durch die Rietberger Bürgerinnen und Bürger jeweils im ersten Wahlgang bestätigt: 83 %  bei 3 Kandidaten
  • September 2004: 77 %  bei 2 Kandidaten
  • August 2009: 73,4 % bei 3 Kandidaten
  • Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen & Kommunalwirtschaft des NRW Städte- und Gemeindebundes (StGB-NRW) in Düsseldorf und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) in Berlin von 2000 – 2012
  • Herbst 2011  Absolvierung des Standesbeamtenlehrganges an der Akademie für Personenstandswesen in Bad Salzschlirf um auch samstags Eheschließungen im Stadtgebiet anzubieten
    Am 11.11.11- erste Eheschließung als Standesbeamter im historischen Standesamt von Rietberg
  • Mai 2012: Direkte Wahl in den Landtag für den Wahlkreis 96 (südl. Kreis Gütersloh), mit 64,5 % aus Rietberg und dem landesweit viertbesten Wahlkreisergebnis von insgesamt 49,7 %
    (Wahlkreis 96: Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl)
  • Sommer 2012: werde ich durch ein einstimmiges Votum zum Kommunalpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in NRW ernannt
  • Sommer 2014: werde ich zum Stellv. Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt
  • Mai 2017: Direkte Wahl in den Landtag für den Wahlkreis 96 (Gütersloh III – Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl) mit 69,33 % aus der Heimatstadt Rietberg (rd. 30.000 Einwohner) und dem insgesamt landesweit viertbesten Direktergebnis von 55,32 % (+5,75 %) im Wahlkreis 96 und 44,08 % bei den Zweitstimmen im Wahlkreis 96.
  • 01. Juni 2017: 199 Mitglieder des Landtags wählen den neuen Landtagspräsidenten für die 17. Wahlperiode. André Kuper wird mit 185 Ja- bei nur 7 Neinstimmen und 7 Enthaltungen zum Präsidenten des Landtags von NRW gewählt
    (vermutlich bestes Wahlergebnis in der Geschichte des NRW’s). Er ist damit als erster Ostwestfale in diesem wichtigen Amt.
  • Eine Übersicht über mein ehrenamtliches Engagement usw. erhalten Sie im Menübereich “Ehrenämter”
  • Einige Marksteine
  • Juni 2003: Auf meine Initiative wird die sehr erfolgreiche Rietberger Bürgerstiftung gegründet
  • 2006 erhalten wir den Zuschlag zur Durchführung der LGS in Rietberg
    2008: Als Gesamtprojektleiter erleben wir eine überaus erfolgreiche NRW Landesgartenschau in Rietberg mit rund 1 Mio. Besucher
  • Rietberg ist die erste NRW-Gartenschau mit einem finanziellen Überschuss in der Durchführung (3,1 Mio. Euro)
  • 2009: Rietberg erhält die Auszeichnung “staatlich anerkannter Erholungsort”
  • 2009: Rietberg erhält die DEKRA-Zertifizierung als “Ausgezeichneter Wohlfühlort” in den Bereichen “Sicherheit, Sauberkeit und Bürgerfreundlichkeit”
  • 2006-2011 – Wir schaffen 1.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in der Stadt Rietberg
  • Rietberg wird Bundespreisträger im Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums “Kommunen im neuen Licht” (April 2010) – LED-Technologie: Forschungsprojekt LED-Straßenbeleuchtung, Objektbeleuchtung und barrierefreier Leitstein im Gesamtvolumen von rd. 1,6 Mio. Euro an Bundesforschungsmitteln werden in Rietberg investiert
  • Wir können am 09. Juli 2011 unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers den ersten deutschen Klimapark eröffnen, dieser fußt auf meiner Initiative und wird ohne öffentliche Gelder finanziert
  • Rietberg erfüllt nach Überprüfung der Fachjury die Aufnahmekriterien der Arbeitsgemeinschaft “Fahrradfreundliche Stadt” (AGFS)  in NRW und wird offiziell am 13.07.2011 in die AGFS durch den Parl. Staatssekretär Horst Becker und AGFS-Geschäftsführerin Christine Fuchs in die Landes-AG aufgenommen
  • Wir werden “Europäische Energie- und Klimaschutzkommune” und in
  • 2011 durch Landesumweltminister Remmel mit dem European Energy Award ausgezeichnet;
  • 2012 erhält Rietberg den European Energy Award in Gold:
  • Verleihung in Brüssel, Überreichung an meinen Nachfolger im Amt
  • 2012: 5 Haushaltsjahre in Folge wurden keine neuen Schulden bei der Stadt gemacht,
  • die zuvor schon geringe Investitionsverschuldung in Rietberg wurde weiter abgebaut und betrug bei Amtsende lediglich 224 Euro pro Einwohner (NRW-Durchschnitt 953 Euro pro Kopf); Kassenkredite gab es keine
  • März 2012: Nach dem plötzlichen Zusammenbruch des NRW-Landtages entschließe ich mich zu einer Kandidatur und werde am…
  • 01.06.2012 bei meiner Verabschiedung aus dem BM-Amt zum Ehren-Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rietberg ernannt
  • Unsere Lieblingsurlaubsorte sind Glowe und Juliusruh auf Rügen, Rantum auf Sylt, Eppan in Südtirol und Sahl Hasheesh in Ägypten